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Anmerkungen zur Montagskolumne vom 05.10.2009
Aus aktuellem Anlass möchte ich ein paar Punkte zu den verfassten Kommentaren zur Montagskolumne vom 05.10.2009 klarstellen
Karpfen schrieb in seinem/ihrem Kommentar unter anderem: "Und auf eine Anfrage des nahezu immer nörgelnden, meckernden und schlecht machenden Knox bzw. der Plattform Hockey-Tribune erwartet wohl niemand eine ernsthafte Antwort."
Ich wußte nicht, dass auf der Plattform Hockey-Tribune immer genörgelt und gemeckert wird. Dies wird den vielen ehrenamtlichen Autoren und Autorinnen auf Hockey-Tribune nicht gerecht. Die überwiegenden Anzahl der Artikeln (mittlerweile über 2.500!!!) auf Hockey-Tribune berichten über das Spielgeschehen in den einzelnen Ligen im Erwachsenen- und Jugendbereich und da wird keineswegs alles schlecht gemacht bzw. ständig genörgelt! Abgesehen davon, warum kann man sich der Kritik nicht stellen bzw. vielleicht ist es eine ungerechtfertigte Kritik dann könnte doch einfach alles klargestellt werden!
Weiterhin steht im Kommentar von Karpfen: "Zum einen, weil HT nicht betroffen ist und zu anderen, weil man sich dann eh nur unsachlicher und teilweise unangemessener und im Tonfall falscher Kritik von nicht genannten bzw. anonymen Personen ausgesetzt sieht. Ein Hort des fairen und sportlichen Umgangs miteinander ist dies hier wohl wirklich nicht."
Wieso wird sich hier über die Anonymität beschwert die in diesem Fall selber so gerne genutzt wird und was bedeutet fairer Umgang. Ist es ein fairer Umgang auf eine berechtigte Anfrage gar nicht zu reagieren? Ulf Anders wollte eine Antwort auf diesen Sachverhalt und hat Sie nicht bekommen. Weiterhin ist im Vorfeld zu dieser Kolumne eine Anfrage seitens Herrn Knox an die Verantwortlichen beim WHV gestellt worden auf die ebenfalls in keiner Weise reagiert. Aber Hockey-Tribune braucht man ja keine ernsthafte Antwort geben. Dabei hätte die angebrachte Kritik durchaus anders ausfallen können - doch anscheindend sollte das Ganze einfach ausgesessen werden. Hätte auf Hockey-Tribune und im WHV-Forum funktionieren können, wenn der Kolumnenleser nicht mit seinem Kommentar die Sache ins Rollen gebracht hätte. Interessant finde ich vor allem die folgende Einschätzung des Kolumnenlesers: "Wie entrüstet der Hockey-Westen über das Vorgehen des WHV ist, zeigt ja die umwerfende Anzahl Kommentare zu der Kolumne."
Die Anzahl der Kommentare ist nicht unbedingt ein Indiz für die Entrüstung - da in der Kolumne ja bereits die Vergabe kritisiert wurde. Was hätten die zustimmenden Leser oder Leserinnen den Schreiben sollen? "Ja, das finde ich auch ungerecht oder vielleicht wie sollen die Vereine den Planungssicherheit haben, wenn der WHV anscheinend willkürlich entscheidet!" Intensionsmäßig steht das alles schon in der Montagskolumne.
Ich finde es viel spannender, das der erste Kommentar auf die Montagskolumne erst am Mittwoch erstellt wird. Warum so spät? Das ist doch die Frage die in diesem Zusammenhang viel spannender scheint. Ich wäre auf Anregungen dazu gespannt!
Herr U.Severin der in Opposition zu Karpfen und Kolumnenleser steht merkt noch folgendes an: "Bei aller Opposition muss ich dem Karpfen und dem Kolumnenleser in einem allerdings Recht geben: Viel Mut gehört nicht dazu, sich pseudonymisch an der Diskussion zu beteiligen, das gilt für alle, die hier schreiben." Hierzu möchte ich anmerken, dass Herr oder Frau Karpfen sowie der Kolumnenleser sich in diesem Fall auch für Anonymität entschieden haben welche doch so angeprangert wird.
Weiterhin kann ich aber in Aussicht stellen, das das Ende der anonymen Kommentare in Sicht ist. Verbunden mit meiner Hoffnung, dass die Leser und Leserinnen von Hockey-Tribune sich auch weiterhin an Diskussionen beteiligen, wenn Sie auf Ihr lieb gewonnes Pseudonym verzichten müssen.
Euer
Carsten Hennig

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Carsten! geh doch nicht immer auf alles ein und rechtfertige ich nicht. Lass sich die leute doch austoben.
Es wird kontrovers gestritten. Was will man mehr?
Im whv-forum haben die Verantwortlichen immer noch nicht geantwortet. So ignorieren die ihr eigenes Medium